Kirschsuppe mit griessklösschen und eischneewölkchen

Fruchtsuppe, Kaltschale und der Klassiker Kirschsuppe sind etwas in Vergessenheit geraten.

Zu Unrecht, wie ich finde, denn es gibt nichts erfrischenderes bei den hohen Temperaturen, als eine Löffelspeise aus Früchten.

Egal, schmecken tut sie kalt oder warm. Doch probiert selbst:

Das Video dazu gibts in der Vollen Kanne vom 31.07.2019

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Kirschsuppe   Zutaten:  750g aromatische Kirschen, 250g davon entsteint  1 ½ l Wasser  100g Zucker plus ca. 2 EL  Schale von einer Bio-Zitrone  2 EL Stärkemehl  Zubereitung:  500g Kirschen mit gut einem Liter Wasser, Zucker und Zitrone weich kochen. Durch ein Sieb oder die Flotte Lotte passieren. Das restliche Wasser mit dem Stärkemehl mischen, die Suppe erneut aufkochen und andicken. Die entsteinten Kirschen mit 2 EL Zucker in einem kleinen Topf weich kochen und zu der Suppe geben. Mit Griessklösschen oder Eischneewölkchen servieren.  Tipp: Je nach Jahreszeit auf diese Weise unterschiedliche Suppen herstellen. Geht gut mit Aprikosen! Auch Holunderbeeren und Brombeeren eignen sich.     Griessklösschen   Zutaten:  60g Gries  250ml Wasser  50 g Butter  2 Eigelb oder ein ganzes Ei  etwas Salz  Zubereitung:  Wasser mit der Butter und dem Salz aufkochen, die Hitze reduzieren und unter Rühren den Gries einrieseln lassen. Den Topf vom Herd ziehen, etwas abkühlen lassen und dann die Eier unterrühren.  Einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser aufkochen, von der Griessmasse mit 2 Löffeln Klößchen abstechen und im Wasser garen lassen, bis sie oben schwimmen. Zur Fruchtsuppe servieren.  Sollen die Klößchen noch lockerer werden, das Ei trennen und das Eiweiß steif schlagen und am Schluss erst vorsichtig unter die Grießmasse heben.    Eischneewölkchen   2 Eiweiß  2 EL feiner Zucker  1 Prise Salz  1 Spritzer Zitronen oder Limettensaft    Die Eier trennen, Eigelb in eine kleine Schüssel geben und für die Grießklößchen verwenden.  Das Eiweiß mit dem Salz sehr steif schlagen. Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis der Zucker gelöst ist.  In einem größeren Topf leicht gesalzenes Wasser zum kochen bringen. Fängt das Wasser an zu sieden, mithilfe von 2 Esslöffeln kleine Nocken (Wölkchen) vom Eischnee abstechen, in das Wasser gleiten lassen und nach einer Minute wenden. Nach einer weiteren Minute mit einem Schaumlöffel herausnehmen und beiseite stellen. Das Eiweiß auf diese Weise aufbrauchen.

Kirschsuppe

Zutaten:

750g aromatische Kirschen, 250g davon entsteint

1 ½ l Wasser

100g Zucker plus ca. 2 EL

Schale von einer Bio-Zitrone

2 EL Stärkemehl

Zubereitung:

500g Kirschen mit gut einem Liter Wasser, Zucker und Zitrone weich kochen. Durch ein Sieb oder die Flotte Lotte passieren. Das restliche Wasser mit dem Stärkemehl mischen, die Suppe erneut aufkochen und andicken. Die entsteinten Kirschen mit 2 EL Zucker in einem kleinen Topf weich kochen und zu der Suppe geben. Mit Griessklösschen oder Eischneewölkchen servieren.

Tipp: Je nach Jahreszeit auf diese Weise unterschiedliche Suppen herstellen. Geht gut mit Aprikosen! Auch Holunderbeeren und Brombeeren eignen sich.

Griessklösschen

Zutaten:

60g Gries

250ml Wasser

50 g Butter

2 Eigelb oder ein ganzes Ei

etwas Salz

Zubereitung:

Wasser mit der Butter und dem Salz aufkochen, die Hitze reduzieren und unter Rühren den Gries einrieseln lassen. Den Topf vom Herd ziehen, etwas abkühlen lassen und dann die Eier unterrühren.

Einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser aufkochen, von der Griessmasse mit 2 Löffeln Klößchen abstechen und im Wasser garen lassen, bis sie oben schwimmen. Zur Fruchtsuppe servieren.

Sollen die Klößchen noch lockerer werden, das Ei trennen und das Eiweiß steif schlagen und am Schluss erst vorsichtig unter die Grießmasse heben.


Eischneewölkchen

2 Eiweiß

2 EL feiner Zucker

1 Prise Salz

1 Spritzer Zitronen oder Limettensaft

Die Eier trennen, Eigelb in eine kleine Schüssel geben und für die Grießklößchen verwenden.

Das Eiweiß mit dem Salz sehr steif schlagen. Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis der Zucker gelöst ist.

In einem größeren Topf leicht gesalzenes Wasser zum kochen bringen. Fängt das Wasser an zu sieden, mithilfe von 2 Esslöffeln kleine Nocken (Wölkchen) vom Eischnee abstechen, in das Wasser gleiten lassen und nach einer Minute wenden. Nach einer weiteren Minute mit einem Schaumlöffel herausnehmen und beiseite stellen. Das Eiweiß auf diese Weise aufbrauchen.

Nachtischklassiker aus frankreich

Neben Mousse au chocolate, Macarons und Creme brulleé gehört auch Baba au rhum zu den klassischen französischen Desserts.

Heferinge getränkt in einem Rum-Zucker-Sirup, hübsch garniert mit Sahne und frischen Früchten.

Einfach schön anzusehen!

Gut vorzubereiten!   Baba au rhum (auch Savarin genannt...)     Zutaten für ca. 24 Stück (gebacken mit einem Savarin-Blech a 12 Ringe)  350g Mehl  ½ Würfel Hefe  1/8 l zimmerwarme Milch  4 Eier  2 geh. EL Zucker  1 El Vanillezucker  Abrieb von 1 Bio-Zitrone  150g geschmolzene Butter    Für den Sirup:  Den Saft der Zitrone mit Wasser auf 250 ml auffüllen.  150g Zucker  1/8 l Weißwein  60 ml dunkler Rum    Für die Füllung:  250g Konditorsahne  ca. 250g frische Früchte nach Wahl und Saison zur Dekoration, eventuell in mundgerechte Stücke geschnitten.  Nach Belieben Mandelsplitter oder Schokoflocken.    Zubereitung:  Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde formen und die Hefe hineinbröseln.  Mit der Milch zu einem Vorteig vermischen und zugedeckt für 15 Minuten gehen lassen.  Die Eier mit dem Zucker sehr schaumig schlagen, die flüssige, abgekühlte Butter untermischen und alles mit dem Vorteig zu einem recht flüssigen Hefeteig vermischen. Nochmal für eine halbe Stunde gehen lassen.  Derweil die Förmchen einfetten und gegebenenfalls ausmehlen.  Hefeteig mit Hilfe eines Spritzbeutels bis zur Hälfte in die Förmchen füllen und nochmals 20 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Babas auf der 2. Schiene von unten in ca. 20 Minuten backen. (je nach verwendeter Form mehr oder weniger!) Auskühlen lassen. So fertig gebacken eignen sie sich hervorragend zum Einfrieren!  Aus den Zutaten für die Flüssigkeit einen Sirup kochen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat und die Babas darin tränken. Auf ein Kuchengitter setzen und abtropfen lassen, sie sollten ganz vollgesogen sein.  Zum Servieren die Sahne fest schlagen und in jede Vertiefung einen Löffel hinein geben. Mit reichlich Früchten garniert servieren.     Alkoholfreier Sirup:   Den Saft der Zitrone mit Wasser auf 250 ml auffüllen.  100g Zucker  1/8 l Apfelsaft  60 ml Holunderblütensirup

Gut vorzubereiten!

Baba au rhum (auch Savarin genannt...)

Zutaten für ca. 24 Stück (gebacken mit einem Savarin-Blech a 12 Ringe)

350g Mehl

½ Würfel Hefe

1/8 l zimmerwarme Milch

4 Eier

2 geh. EL Zucker

1 El Vanillezucker

Abrieb von 1 Bio-Zitrone

150g geschmolzene Butter

Für den Sirup:

Den Saft der Zitrone mit Wasser auf 250 ml auffüllen.

150g Zucker

1/8 l Weißwein

60 ml dunkler Rum

Für die Füllung:

250g Konditorsahne

ca. 250g frische Früchte nach Wahl und Saison zur Dekoration, eventuell in mundgerechte Stücke geschnitten.

Nach Belieben Mandelsplitter oder Schokoflocken.

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde formen und die Hefe hineinbröseln.

Mit der Milch zu einem Vorteig vermischen und zugedeckt für 15 Minuten gehen lassen.

Die Eier mit dem Zucker sehr schaumig schlagen, die flüssige, abgekühlte Butter untermischen und alles mit dem Vorteig zu einem recht flüssigen Hefeteig vermischen. Nochmal für eine halbe Stunde gehen lassen.

Derweil die Förmchen einfetten und gegebenenfalls ausmehlen.

Hefeteig mit Hilfe eines Spritzbeutels bis zur Hälfte in die Förmchen füllen und nochmals 20 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Babas auf der 2. Schiene von unten in ca. 20 Minuten backen. (je nach verwendeter Form mehr oder weniger!) Auskühlen lassen. So fertig gebacken eignen sie sich hervorragend zum Einfrieren!

Aus den Zutaten für die Flüssigkeit einen Sirup kochen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat und die Babas darin tränken. Auf ein Kuchengitter setzen und abtropfen lassen, sie sollten ganz vollgesogen sein.

Zum Servieren die Sahne fest schlagen und in jede Vertiefung einen Löffel hinein geben. Mit reichlich Früchten garniert servieren.

Alkoholfreier Sirup:

Den Saft der Zitrone mit Wasser auf 250 ml auffüllen.

100g Zucker

1/8 l Apfelsaft

60 ml Holunderblütensirup

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Rumtopf

Bevor ich am Wochenende schon die nächste Sendung im Fernsehgarten habe, kommt hier noch schnell das Rezept für den klassischen Rumtopf. 

Wer Erdbeeren 🍓 drin haben möchte, sollte so schnell wie möglich starten!

 Rumtopf - Die traditionelle Herstellung 

 

Das Einlegen der Früchte in Alkohol ist mit eine der ältesten Methoden der Haltbarmachung. Traditionell werden die Früchte in einem Steinzeugtopf angesetzt, da dieser säurebeständig und lichtundurchlässig ist. Wenn ein Glasgefäß verwendet wird, sollte dieses mit Alufolie umwickelt werden, um den Lichteinfluss, der zu Farbveränderungen führen kann, zu vermeiden.

Günstig ist ein Gefäß mit breiter Öffnung, um eventuell einen Teller hinein zu legen, damit das Obst beschwert wird und von der Flüssigkeit bedeckt bleibt.

Zutaten für ein Gefäß von ca. 5 Litern:

500 g Erdbeeren (im Juni, möglichst kleine, im Ganzen belassen)

500 g Süßkirschen entsteint (im Juli)

200g schwarze Johannisbeeren

500 g Sauerkirschen (im August)

500g Mirabellen

500 g Pflaumen (im September)

1,5 kg Zucker 

ca. 3 Flaschen brauner Rum ( 54 %)

Gewürze nach Geschmack (Vanille, Zimtstange, Muskatblüte, Orangenschale....)

 

Vorbereitung: Rumtopf auswaschen und an der Luft austrocknen lassen, nicht trocken wischen.

 

Bei jeder Frucht auf eventuelle Druckstellen oder Verunreinigungen achten, die müssen vor dem Einfüllen in den Rumtopf entfernt werden. Als Tipp: Lieber eine Frucht weniger in den Rumtopf als eine schlechte, was aus dem kompletten Rumtopf Essig machen könnte.

 

Die Erdbeeren werden gewaschen und verlesen, das Grün entfernt. Die Erdbeeren unbedingt ganz lassen, nicht halbieren. Nur kleine, vollreife Früchte verwenden. Jetzt am Start werden 500g abgewogen, und mitgleicher Menge Zucker3-4 Stunden in einer extra Schüssel Saft ziehen lassen. In den vorbereiteten Rumtopf einfüllen und mit Rum bedecken. In einem kühlen, dunklen Raum stehen lassen. Ab und an mal den Zucker aufrühren und überprüfen, ob alle Früchte vom Rum bedeckt sind. Es empfiehlt sich, einen speziellen „Rumtopfschöpflöffel“ bereit zu halten, der ausschließlich für die Zubereitung und Entnahme des Rumtopf gedacht ist. 

 

Die Süßkirschen und die Sauerkirschen waschen und entsteinen, bevor diese in den Rumtopf kommen. Auf einen Teil Frucht kommt ab jetzt nur noch die Hälfte Zucker!In einer Schüssel Saft ziehen lassen und in den Rumtopf umfüllen und mit Rum bedecken. Johannisbeeren verlesen und von den Stängelchen befreien,  mit der Hälfte Zucker zuckern, Saft ziehen lassen und mit Rum bedecken.

Mirabellen und die Pflaumen waschen, gegebenenfalls halbieren und die Menge der Früchte ebenfalls mit der Hälfte Zucker ansetzen, Saft ziehen lassen, in den Topf einfüllen und mit Rum bedecken.

Die Reihenfolge der Früchte beim Einfüllen in den Rumtopf wird durch die Jahreszeiten bestimmt. Die Früchte werden in der jeweiligen Hauptsaison beigefügt, wie sie bei den Zutaten angegeben sind. 

Bei jedem Befüllen des Rumtopf darauf achten,  dass die Früchte im Rumtopf immer mit Flüssigkeit bedeckt sind. (eventuell mit einem Teller beschweren.)

Spätestens bei jedem Befüllen sollte der Rumtopf einmal vorsichtig durchgerührt werden. 

Nach der letzten Fruchtzugabe im Oktober sollte der Rumtopf eine Standzeit von ca. 6 Wochen bis zur vollen Reife haben.  

Traditionell fertig ist der Rumtopf zur Adventszeit.

Nach der letzten Fruchtzugabe kann auch Gewürz mit in den Rumtopf. Vanilleschote, Sternanis, Zimt, Orangenschalen, Zitronenschalen, Kardamomkapseln, Pfefferkörner... alles ist möglich und dem persönlichen Geschmack überlassen. So wird die Zeit, in der die Gewürze einwirken nicht zu lang und der Fruchtgeschmack wird nicht überdeckt.

Kleinere Gewürze in ein Säckchen geben, das erleichtert später das rausnehmen.

 

Die Früchte können je nach persönlichem (Garten-) Angebot in der Menge variieren, auch können feste Aprikosen und Pfirsiche genommen werden, die zersetzen sich allerdings leicht. Himbeeren und Brombeeren werden leicht matschig, zudem sind die Kernchen nicht so angenehm.



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Der Rumtopf begleitet uns bis zum „Anstich“ im Advent!  

Es gibt immer mal wieder kleine Clips mit den neuen Zugaben und Tipps! 

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Salattorte? Brottorte!

Ja was denn nun...

Beides natürlich! 

Gut vorzubereiten und ein außergewöhnliches Mitbringsel zur Grillfete.

 https://www.zdf.de/show/zdf-fernsehgarten/190602-marquis-fsg-100.html

 

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Salattorte

 

Zutaten für einen Tortenring von ca. 18 cm, reicht als Beilage für 6 Personen

 ½ Eisbergsalat

150g Meerrettichfrischkäse

50g Schmandrahm

200g Gouda oder anderen Käse in Scheiben

80g Putenbrust oder gekochter Schinken oder Roastbeef, fein aufgeschnitten

3 hartgekochte Eier

1 Bund Radieschen

1 Handvoll grob gehackte glatte Kräuter (Rucola, glatte Petersilie, Sauerampfer...)

Pfeffer, weitere Gewürze nach Geschmack

 

Für die Deko: 1 kleine Gurke, 1 Päckchen Kresse, 6 Coctailtomaten, 1 EL Saaten-und Kernemischung 

 

Vorbereitung:

Radieschen waschen, trocknen und fein aufschneiden oder in Scheiben hobeln.

Hartgekochte Eier pellen und in Scheiben schneiden.

Kräuter grob hacken.

Den Meerrettichfrischkäse mit dem Schmand vermischen, mit Pfeffer abschmecken.

 

Zubereitung:

Den Tortenring auf die Platte oder Teller stellen, auf der später die Salattorte serviert wird. Sie lässt sich nicht mehr umsetzen.

Vom Salat die äußeren großen Blätter vorsichtig abnehmen und waschen. Sorgfältig trocken tupfen und den Strunk heraus schneiden. Die Blätter als Boden in den Tortenring legen und auch am Rand hoch gehen lassen. Dabei so gut es geht ganz lassen. 

Den restlichen Salat in feine Steifen schneiden.

Die Hälfte der Käsescheiben gleichmäßig auf dem Salat verteilen. 1/3 der Frischkäsemischung vorsichtig auf dem Käse verstreichen. Das geht gut mit dem Löffelrücken.

Die Radieschenscheiben kreisförmig in der Form verteilen. Die Kräutermischung mit der Hälfte des geschnittenen Salats auf den Radieschen verteilen. Die Putenbrust (oder anderen Aufschnitt) auflegen.

Wieder 1/3 von der Käsecreme aufstreichen.

Jetzt die Eierscheiben verteilen und die Hälfte der Kresse mit der Schere abschneiden und aufstreuen.

Restlichen Salat verteilen, mit dem Scheibenkäse abschließen und den Frischkäse aufstreichen. Für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank stehen lassen.

Kurz vor dem Servieren die Gurke hobeln und locker aufstreuen, mit der restlichen Kresse dekorieren, Tomatenhälften auflegen und die Kernemischung darüber streuen. Sofort servieren.

 

Am Tisch erst eine Vinaigrette dazu reichen und mit frischem Baguette genießen.

Für die klassische Vinaigrette braucht man:

 100ml Olivenöl

3 EL Weißweinessig

1 EL Senf

1 kleine Schalotte

etwas Zucker

Salz und Pfeffer

Die Zutaten mit einem Stabmixer zu einer homogenen Salatsauce verarbeiten und sofort servieren. Ohne Zwiebel hält sich die Sauce gut einen Monat im Kühlschrank, mit Zwiebeln oder Kräutern verfeinert sollte sie innerhalb von 3 Tagen verbraucht werden.

 

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Brottorte

 

Zutaten für einen Tortenring von ca. 18 cm, reicht als Beilage für 6 Personen

 

Zutaten:

Ca. 350g (mindestens 9 Scheiben) Sandwichtoast

3 große Blätter Eisbergsalat

100g Bacon, kross ausgelassen

300g Rinderhackfleisch, krümelig angebraten und kräftig gewürzt

3 Scheiben Gouda

1 kleines Glas eingelegte Sandwichgurken in Scheiben

1 rote Zwiebel in feine Scheiben gehobelt

400g Frischkäse

200g Schmandrahm

6 EL Ketchup

3 EL Mayonnaise

1 EL Senf

etwas Wasser oder Milch

Salz und Pfeffer

etwas Rapsöl und Butter

 

Für die Deko: ein Töpfchen Schnittlauch, 2 Radieschen 1 kleine Karotte, ein paar Stängel Petersilie 

 

Vorbereitung:

Von 4 Scheiben Toast die Rinde ringsum abschneiden. Zwei Toastbrot-scheiben knapp überlappend nebeneinander legen, die anderen beiden überlappend darunter, so dass ein Quadrat entsteht. Mit einer Teigrolle die Scheiben kräftig platt drücken und so verbinden.

In einer Pfanne das Öl mit der Butter erhitzen und das Toastbrotquadrat von beiden Seiten knusprig bräunen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Die abgeschnittenen Rindenstücke würfeln und ebenfalls mit etwas Öl und Butter zu crossen Croutons verarbeiten. Beiseite stellen.

Vom Eisbergsalat die Strünke heraus nehmen und in feine Streifen schneiden.

Frischkäse mit dem Schmand vermischen und kräftig abschmecken. 1/3 davon für die Deko zur Seite stellen.

Ketchup, Mayonnaise und Senf glatt rühren, eventuell Wasser oder Milch dazu geben, sollte die Sauce zu fest sein. Mit einem Spritzer Worcester Sauce und etwas Pfeffer abschmecken.

 

Zubereitung:

Den abgekühlten Toastboden auf die Servierplatte legen, den Tortenboden drauf stellen und Überstände mit dem Messer abschneiden. Eventuelle Lücken füllen und gut festdrücken.

Mit ein bis zwei Löffeln Frischkäse bestreichen.

Das krümelig gebratene Hackfleisch verteilen und kreisförmig etwas von der Coctailsauce darauf geben.

Die Goudascheiben klein zupfen und auflegen.

Jetzt eine Scheibe Toastbrot mit Frischkäse einstreichen und mit der bestrichenen Seite auf den Käse legen. Eine weitere Scheibe einstreichen, so teilen, dass der gesamte Durchmesser bedeckt ist, ruhig etwas quetschen und eng arbeiten. Wenn es nicht reicht, mit einer weiteren Scheibe fortfahren. Die Oberseite ebenfalls mit Frischkäse einstreichen und den Bacon auflegen. Zwiebelringe, Gurkenscheiben und die Salatsteifen folgen. Zum Schluss die restlichen Toastscheiben mit Frischkäse einstreichen. Mit der bestrichenen Seite nach unten einlegen und wie vorher schon lückenlos bedecken. Zum Abschluss wieder Frischkäse aufstreichen. Für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren komplett mit der zurückbehaltenen Frischkäsecreme einstreichen und mit Schnittlauchstängeln, gehobelten Radieschen, ausgestochenen Karottenblüten und den Croutons dekorieren.

Mit der restlichen Coctailsauce servieren.

 

Für eine große 26er Tortenform die Zutaten einfach verdoppeln.

Lässt sich gut vorbereiten!

 

 

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Fruchtschnitten & Energiebällchen

Die Fruchtschnitten aus dem Supermarkt halten ja oft nicht, was sie auf den  Bildern der Verpackung versprechen...

Hier hilft nur: die Zutatenliste lesen oder selber machen!

 

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Getrocknete Früchte, Haferflocken, Nüsse und Saaten zwischen zwei Oblaten ergeben einen fruchtigen Snack, ohne zusätzlichen Zucker oder Aromen.

 

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Unter die Energiebällchen kannst du leicht ein wenig Gemüse schmuggeln, dank Kakao und Datteln merkt das keiner 😋 

 

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Auch hier bestimmst du, was drin ist! 

 

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Rezepte gibts wie immer in der ZDF Mediathek als download! 

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Zitronen-Knoblauch-Kur

Frühjahrsputz auch für den Körper!  

Mit der Zitronen 🍋 Knoblauch Kur bekommt der Organismus eine Reinigungs- und Entschlackungskur.

Das wiederum kommt unserem Immunsystem zugute.

 

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Täglich morgens auf nüchternen Magen ein Schnapsglas voll trinken, nach 3 Wochen eine Pause einlegen und bei Bedarf wiederholen. 

 

 Hinweis: Die Einnahme des folgenden Rezepts ist für Schwangere und Stillende NICHT geeignet!

Werden, aus welchen Gründen auch immer, regelmäßig Medikamente eingenommen, ist VOR Einnahme eine vorherige Klärung mit dem behandelnden Arzt unbedingt notwendig.

Das hier vorgeschlagenen Rezept ist ein  überliefertes Rezepte und ersetzt NICHT den Gang zum Arzt! Es dient der Vorbeugung einer Infektion und sollte im gesunden Zustand eingenommen werden.

Der Verzehr erfolgt auf eigene Gefahr, mögliche Allergien und Unverträglichkeiten gegen einen der Inhaltsstoffe müssen vorher ausgeschlossen werden. Individuelle Reaktionen auf Säure oder best. Inhaltsstoffe sind möglich.

Auch haben die Rezepte keine Garantie auf Wirkung, da jeder Körper anders reagiert.

 

Und hier das Rezept: 

 Zitronen-Knoblauch-Kur

Zutaten:

3 unbehandelte Bio-Zitronen

18 Knoblauchzehen

600ml Wasser

Zubereitung:

Den Knoblauch schälen, Zitronen grob zerkleinern, mit Schale und auch den Kernen. Zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben, aufkochen und für ca. 30 Minuten leise köcheln lassen. Mit einem Stabmixer oder in einem Standmixer alles ganz fein pürieren. In eine Flasche füllen und täglich morgens auf nüchternen Magen 1 Schnapsgläschen trinken.

Die Menge ergibt gut ¾ Liter und hält  sich im Kühlschrank bis sie verbraucht ist.

Das Gemisch reicht für eine Kur von 3 Wochen mit anschließender Pause von mindestens einer Woche, bevor nach Bedarf erneut begonnen werden kann.

 

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Kartoffeln mal anders...

Kartoffelpralinen, Kartoffelkuchen und kleine süsse Kartöffelchen gab es am Montag in der Vollen Kanne!

aber seht selbst... 

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Die Rezepte gibt es wie immer in der ZDF Mediathek zum download.

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No knead bread 🥖

Im Fernsehgarten gab es von mir das Rezept für das aus der NY times colummne bekannte und berühmte Brot. Absolut geeignet für Anfänger und Nicht-Bäcker! Gelingsicher und macht Lust  auf mehr ( Geschmacks-) Erfahrung beim Thema Brot.

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Arbeitswerkzeug:

No knead bread

(Zutaten für ein Brot von ca. 750g)

Schüssel mit Deckel oder Frischhaltefolie,

Waage, optional Teigkarte, gusseiserner Topf (oder ofenfester, schwerer Topf ) mit Deckel!

Zutaten:

500 g Weizenmehl Typ 405 oder besser 550 am besten in Bio-Qualität

ca. 1 g frische Hefe (entspricht der Größe einer Erbse oder einem Kirschkern) 10 g Salz

360 g Wasser (bitte abwiegen!)

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischen. Am besten die Hefe in etwas Wasser (von den 360 g angenommen!) vorab auflösen und dann zu den restlichen Zutaten dazu geben. Das Vermischen geht gut mit einem stabilen (Koch-) Löffel. Die Schüssel mit dem Deckel oder Frischhaltefolie gut verschließen und bei Zimmertemperatur MINDESTENS 12 Stunden, besser 16-18 Stunden gehen lassen. Der Teig ist fertig, wenn sich an der Oberfläche deutlich Blasen bilden.

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Eine Arbeitsfläche großzügig bemehlen und den Teig eventuell mithilfe einer Teigkarte darauf gleiten lassen. Die Finger ebenfalls bemehlen und den Teig mehrmals von außen bis über die Mitte ringsum falten. Da der Teig sehr flüssig ist, geht das nur mäßig gut und man ist versucht, mehr Mehl unter zu kneten. Nein, das ist schon richtig so und nach zwei Runden auch geschafft. Ich decke die Schüssel nun umgedreht über den auf der Arbeitsfläche liegenden Teig und lasse ihn gut eine viertel Stunde in Ruhe.

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Dann eine flache, runde Platte nehmen und mit einem Stück Backpapier belegen. Dieses wiederum auch mit reichlich Mehl bestreuen.

Jetzt wird der Teigfladen rund geformt. Dafür erneut die Hände bemehlen. Den Teig zügig aufnehmen und immer wieder das Äußere nach unten schlagen, während man den Teigballen dreht. Dann wird der „Ball“ mit den nach unten geschlagenen Teigenden auf die vorbereitete Platte gesetzt und abermals die Schüssel zum Schutz vor Austrocknen daraufgelegt. So ruht der Teig mindestens eine, höchstens 2 Stunden.

Man muss nun zeitlich den Punkt abpassen, an dem der gusseiserene Topf samt Deckel im Ofen vorgeheizt wird. Gut 30 Minuten sollte er bei 230 Grad Ober/Unterhitze aufheizen, bevor ich das Brot hinein gebe.

Ist der Topf richtig heiß, kommt er auf eine feuerfeste Unterlage und der Deckel wird entfernt. Jetzt die Schüssel mit dem Teig und ein zweites Backpapier vorsichtig darauflegen. Nun den Teller mit einem Schwung umdrehen, so dass der Teig auf dem Backpapier liegt. Sollte er am zuvor unteren Papier etwas festkleben, mit der Teigkarte vorsichtig abschaben. Das Backpapier jetzt an den 4 Ecken zusammen nehmen und das zukünftige Brot in einer Art Beutel, zügig in den heißen Topf setzen. Wichtig: Die vier Ecken nach außen schlagen, Deckel aufsetzen und ab in den Ofen!

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Backzeit mit Deckel ca. 30 – 40 Minuten. Dann den Deckel abnehmen und noch weitere 15- 25 Minuten fertig backen. Das Brot zum Abkühlen aus dem Topf nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Das Backpapier entfernen

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Kleiner Tipp: am besten gleich 2 Brote backen, wenn der Ofen schon mal an ist! Das erste Brot ist meist schnell weg...

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Sind Zucchini gefährlich? -Jein...

heute hatte ich ja in der Vollen Kanne erzählt, dass ich Zucchini selber anbaue und die Samen im nächsten Jahr wieder einsähe. Darauf gab es heftige Reaktionen von Zuschauern, die darauf hinwiesen, dass selbst angebaute Zucchini giftig sein können.

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Das stimmt, aber Panik ist hier völlig unangebracht, beachtet man ein wichtiges Detail: selbst gezogene Zucchini ( und übrigens auch Gurken ) können Bitterstoffe ausbilden, die sie vor Fressfeinden schützen. ( der Mensch ist übrigens auch ein Fressfeind 😬). Bei gekauften Samen ( die Gen- Industrie lässt grüßen), sind diese Bitterstoffe weitestgehend heraus gezüchtet. Allerdings kann es bei Wachstumsstress ( extreme Hitze, Dürre) vorkommen, dass die Pflanze diese wieder ausbildet. Daher gilt: bei selbst angebauten Zucchini immer erst VOR VERZEHR an BEIDEN ENDEN ein kleines Stück probieren, ob die Früchte bitter sind. Ist das der Fall, muss sie auf den Kompost.

Ansonsten heißt es: mit Genuss essen und vielleicht eines der Rezepte aus der Sendung heute ausprobieren! 

 

 

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Der Fernsehgarten vom 10.Juni Die WM geht an den Start!

 

Fingerfood

Jeanette Marquis

Käsestangen

1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
1⁄2 Glas Pesto
200 g geriebener Käse
etwas Milch oder Sahne oder Eigelb zum bestreichen

Zubereitung:

Backofen auf 220° vorheizen. Blätterteigplatte mit Pesto bestreichen, auf die Hälfte den Käse streuen. Die andere Haäfte der Platte über die erste legen und etwas fest drücken. Platte halbieren und dann mit einem Rädchen oder Messer in 2 cm breite Streifen schneiden und etwas gegeneinander verdrehen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit Milch, Eigelb oder Sahne dünn bepinseln und in ca. 15 Minuten fertig backen. Etwas abkühlen lassen und sofort servieren.

TIPP: Wer wirklich viele dieser Stangen benötigt, nimmt zwei Rollen Blätterteig und macht so gleich die doppelte Menge!

Qualitätsmerkmale Blätterteig: Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich! In den meisten industriellen Teigen, egal ob Frischteige oder TK Ware ist das preiswerte Palmoö verarbeitet. Guter Blätterteig sollte Butter als Bestandteil haben!
Qualitätsmerkmale Pesto: Wer es nicht selber machen möchte, der sollte Pesto kaufen mit folgenden Zutaten in der Liste: Basilikum, Olivenöl, Pinienkerne, Pecorino oder Parmesan.

Laugengrissini

Zutaten für 30 Stück:

1 Packung TK-Laugenbrezeln a 10 Stück

Zubereitung:

Laugenbrezeln auf Backpapier auftauen lassen. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Jetzt von den aufgetauten Brezeln vorsichtig die „Ärmchen“ lösen und entknoten. An den Stellen vom „Bauch“ trennen, wo die Ärmchen angedrückt waren. Jetzt sind es drei Teile. Die Ärmchen haben schon die richtige Länge und Dicke, den Bauch nun vorsichtig durch rollen zwischen den Händen auf dieselbe Länge und Dicke bringen. Notfalls die Hände leicht mit Mehl bestäuben. Laugengrissini mit dem Hagelsalz bestreuen und in ca. 10-15 Minuten knusprig backen.

Spundekäs ́ im Gläschen mit Rohkost

Zutaten für ca. 15-20 Gläschen:

200 g Frischkäse
500 g Quark 40%
50 g flüssige Butter
1 Schalotte fein gewuüfelt
1 Knoblauchzehe zerdrückt 1 TL Salz

1 TL gemahlener Pfeffer
1 TL Paprikapulver rosenscharf Schnittlauchröllchen für die Deko 1 Bio-Salatgurke
4 Bio-Karotten
2 Bio-Paprika rot

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf die Butter mit dem Stabmixer in einer Schüssel durchmixen, bis keine Zwiebelstückchen mehr sichtbar sind. Dann langsam die Butter untermixen. In einen Spritzbeutel füllen und in Gläschen portionieren. Kalt stellen. Fuü die Rohkoststicks die Gurke waschen und in ca. 7 cm lange Stäbchen schneiden. Karotten schaäen, ebenfalls in Stäbchen schneiden, Paprika waschen und auch in Streifen schneiden.
Kurz vor dem Servieren in jedes Gläschen je eine Gurke, Karotte und Paprika stecken, mit Schnittlauchröllchen dekorieren und anrichten. Lässt sich gut am Vortag vorbereiten!

TIPP: Dazu passen auch die Laugengrissini!

Lachsrolle

Zutaten für ca. 20 Stück

1⁄4 l Milch
80 g Mehl
3 Eier der Größe L
2 EL neutrales Speiseöl 1⁄2 TL Salz

Füllung:

300 g Meerrettichfrischkäse 200-300 g geräucherter Lachs 1 Bund Dill

Deko:

1 Bio-Zitrone Cocktailspießchen

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Eier trennen, Eiweiß zu Eischnee schlagen und das Eigelb mit den übrigen Zutaten verrühren. Eischnee unterheben und alles auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Gleichmäßig verstreichen und in ca. 10-15 Minuten backen. Auskühlen lassen.
Für die Füllung den Frischkäse auf der Platte verteilen und mit dem Lachs auslegen. 2 Stängel Dill zur Seite legen, restlichen Dill von den Stielen zupfen und über die Platte verstreuen. Von der langen Seite her fest aufrollen und im Kühlschrank über Nacht durchziehen lassen.

Am nächsten Tag in Scheiben schneiden, Cocktailspießchen durchstechen und mit 1⁄4 Zitronenscheibe und Dillspitzen garnieren.

Pizzastreifen

Zutaten für ca. 25 Stück

1 Fladenbrot
1 Tube Tomatenmark
200 g Salami
300 g gekochter Schinken
500 g geriebener Käse
200 g Champignons
200 g rote Paprika
2 Becher Schlagsahne
Pfeffer, Salz italienische Pizzakräuter

Zubereitung:

 

Ofen auf 200 Grad vorheizen. Salami und Schinken würfeln. Champignons und Paprika klein schneiden. Sahne schlagen und alle Zutaten vermischen und abschmecken. Fladenbrot halbieren, Tomatenmark aufstreichen und mit der Masse dick belegen. Im Ofen knusprig backen. Etwas abkühlen lassen und in Streifen schneiden, nach Bedarf noch mit Pizzagewürz bestreuen.

 

Ofentortilla

Zutaten für ein Blech:

1 kg festkochende Kartoffeln 10 Eier
250 ml Sahne
2 Zwiebel1 Knoblauchzehe 1 große rote Paprika

1 grüne Chili
etwas Olivenöl zum anbraten
Salz und Pfeffer
für die Deko Cocktailspießchen und Manzanilla Oliven

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen (oder Frühkartoffeln gut schrubben) und in Scheiben schneiden. In 10-15 Minuten bissfest kochen und abgießen.
Zwiebeln, und Paprika würfeln, in etwas Olivenöl mit der zerdrückten Knoblauchzehe anbraten. Sahne und Eier in einer Schüssel verquirlen, mit Salz, Pfeffer und klein gehackter Chili würzen. Backblech einfetten oder mit einer Dauerbackfolie auslegen. Die Kartoffeln mit der Zwiebel-Paprika- Mischung auf das Blech schichten und mit der Eiermasse gleichmäßig übergießen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 40 Minuten backen, bis das Ei komplett gestockt ist.

Auskühlen lassen und mit einem scharfen Messer in Rauten schneiden. Mit einer Olive garnieren und auf Cocktailspießchen stecken.
Am Vortag backen!

SÜße FrischkÄsenester

Zutaten:

1 Rolle Blätterteigaus dem Kühlregal 100 g Frischkäse
3 EL Zucker
1 Eigelb

Frische Früchte nach Wahl (kleine Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren) etwas Milch oder Sahne oder Eigelb
4 EL Puderzucker
Saft von 1⁄2 Zitrone

Zubereitung:

Backofen auf 220° vorheizen. Frischkäse mit Eigelb und Zucker vermischen. Blätterteigplatte an der langen Seite in 1,5cm breite Streifen schneiden. Streifen etwas gegeneinander verdrehen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech zu einem Nest legen. In die Mitte einen EL Frischkäsecreme geben, Früchte darauf setzen, mit Milch, Eigelb oder Sahne dünn bepinseln und in ca. 15 Minuten fertig backen. Aus Puderzucker und Zitrone einen Guss rühren und Nester damit bestreichen. Etwas trocknen lassen und servieren.

TIPP: Als süßer Snack eignet sich auch immer frisches Obst! Mundgerecht geschnitten und hübsch angerichtet oder auf Spießchen gesteckt!

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Bowle mit ganzen Früchten 🤣

Das war ja der Wunsch von Andrea „Kiwi“ Kiewel im letzten Fernsehgarten. Und der wurde natürlich erfüllt:

 

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Ein Viertel des Fruchtfleisches wurde 1:1 mit Wodka püriert, mit Weißwein aufgegossen und Limettensaft abgeschmeckt. Läuterzucker nach Geschmack.

Bunte, gefrorene Melonenbällchen sowie Limettenscheiben und Minze Blättchen runden diese Bowle ab. 

 

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Perfekt für die Garten-Party! 

Weitere Bowle-Rezepte und das Video zur Sendung gibt es hier: https://www.zdf.de/show/zdf-fernsehgarten/180527-jeanette-fsg-100.html

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Farbiger Eierlikör

Ja, wo gibts denn sowas! 

Da hat der Osterhase schon mal ein kleines Nest vorbereitet... 

Den Klassiker „Eierlikör“ gibt es hier in drei bunten Farben, die es in sich haben! 

Am Montag, 12. März zeige ich gegen 9:30 im ZDF VolleKanne Service ganz genau wie es geht.

 

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Und so gehts: 

Gelber Eierlikör:

 

90 ml gezuckerte Kondensmilch

1 Eigelb

100 ml flüssige Schlagsahne

60 ml  Limoncello

10 ml Alkohol 96%

 

Rosa Eierlikör:

 

90 ml gezuckerte Kondensmilch

1 Eigelb

100 ml flüssige Schlagsahne

50 ml  Campari

20 ml Alkohol 96%

 

Grüner Eierlikör:

 

90 ml gezuckerte Kondensmilch

1 Eigelb

100 ml flüssige Schlagsahne

50 ml  blue Curacao

20 ml Alkohol 96%

 

Zubereitung:

Gezuckerte Kondensmilch mit der Sahne und dem Eigelb in eine Metallschüssel geben.

Das Ganze wird nun im Wasserbad langsam erhitzt. Dabei immer wieder mit dem Schneebesen umrühren. Die Temperatur sollte ca 65-70 Grad haben. Solange rühren, bis es dickflüssig wird, aber es sollte auf keinen Fall kochen! (dann stockt das Ei und die Masse wird zu fest). Den Rum oder anderen Alkohol dazu geben und noch heiß in sterilisierte, weithalsige Flaschen füllen und sofort verschließen.

Im Kühlschrank bis zu 3 Wochen haltbar.

Es kann nach Belieben Tonkabohne oder Vanille mitgekocht werden, diese vor dem Abfüllen entfernen!

Wer den Eierlikör etwas dickflüssiger haben möchte, verringert die Menge der Sahne bis um die Hälfte.

 

Tipp: Reiner Alkohol ist bei uns teilweise schwer zu bekommen. Die Apotheken verkaufen ihn manchmal noch in kleinen Mengen. In russischen oder polnischen Geschäften findet man ihn im Spirituosenregal. Wer Urlaub in Italien macht, kann ihn dort ganz einfach und wesentlich günstiger als hier (weil andere Steuern!) im Supermarkt kaufen!

 

 

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Salz Zitronen

Die haben jetzt Saison! 

Da das Rezept leider nicht mehr in der Mediathek zu finden ist, stelle ich es hier bereit... 

Weitere leckere Kleinigkeiten findet ihr auch in meinem Buch

„Delikatessenmanufaktur" , zu bestellen im Buchladen deines Vertrauens  😊

 

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Salzzitronen

 

Zutaten:

Je nach Glasgrösse 1-2 Bio-Zitronen

Mittelgrobes Salz, ohne Chemische Zusätze und Rieselhilfen

Ingwer

Knoblauch

 

Zubereitung:

Die Zitronen achteln und abwechselnd mit Salz in Einkochgläser schichten. Ingwerscheiben und Knoblauchzehen nach Geschmack dazu geben. Mit abgekochtem Wasser auffüllen und im Einkochtopf ½ Stunde bei 80 Grad einkochen.

Die Salzzitronen eignen sich gut zum würzen orientalischer Gerichte, zu Hühnchen oder Fischgerichten. Wenn mit den Zitronen gewürzt wird, kein zusätzliches Salz verwenden!

Wer die Zitronen ohne einkochen machen möchte, nimmt mehr Salz und übergiesst sie mit kochend heissem Wasser. Sofort verschliessen. Es dauert etwas länger, bis die Schale weich wird, kann aber genau so verwendet werden.

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Das war mein Fernsehgarten 2017

Die Fernsehgarten Saison ist für mich zu Ende, ich hatte wieder viel Spaß! 

Und das waren meine Themen: 

 Overnight Oats & Co

https://www.zdf.de/show/zdf-fernsehgarten/170521-rezepte-fsg-100.html

 

 

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Wildfrüchte  

https://www.zdf.de/show/zdf-fernsehgarten/170903-marquis-fsg-102.html

 

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Camembert Eis

Ja, Sie haben richtig gelesen: im letzten "All you can eat" Fernsehgarten gab es Camembert Eis von mir. Und was soll ich sagen: zum Schluss könnte ich doch viele Kolleginnen und Kollegen davon überzeugen, dass das eine tolle und ungewöhnliche Vorspeise ist!

 

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Die Eismasse, ganz klassisch mit Milch, Sahne, Eigelb und natürlich Camembert! Gewürze wie Chili, Zimt,Muskatnuss und Pfeffer runden den Geschmack ab. 

Nach dem Gefrieren sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt:

Mein erster Vorschlag:

Mango-Mozzarella mit Camembert Eis  

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Wer es etwas kräftiger mag, wählt das zarte Carpaccio mit Parmesanhobeln, Pinienkernen und Camembert Eis 

 

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Für eine knusprige vegetarische Variante gibt es geröstete Bauernbrot-Scheiben auf Wildkräutersalat mit Camembert Eis und heißer Preiselbeer-Sauce

 

Die Auswahl wird komplett durch die Schweinelendchen auf Spargel mit Camembert Eis und Croutons&nbsp;   

Die Auswahl wird komplett durch die Schweinelendchen auf Spargel mit Camembert Eis und Croutons 

 

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Ideen gab es im Anschluss noch einige,wie zum Beispiel Gazpacho mit Camembert Eis, oder Chili con oder sin carne mit Camembert Eis sowie den neuesten Trends aus Australien: fries'n'ice, natürlich mit Camembert Eis!

Alle Rezepte und Serviervorschläge finden Sie wie immer in der ZDF Mediathek, sowie das Video aus der Sendung.

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Porridge & Co

seit dem letzten Fernsehgarten werde ich häufig gefragt, ob ich privat auch Porridge esse und ob es mir wirklich schmeckt. Und ich muss sagen: ja ich liebe Haferflocken in jeder Ausführung!!!

erst recht, wenn es so farbenfroh auf dem Teller zugeht wie hier... 

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Ich liebe es, immer neue Kombinationen auszuprobieren!

das ist das tolle. Es wird nie langweilig. 

Wer seinem Porridge von Anfang an einen Grundgeschmack mitgeben möchte, dem verrate ich hier ein kleines Rezept:

Erdbeer Schoko-Porridge

 

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Von 300 g Haferflocken 50 g abnehmen und im Mixer oder mit dem Zauberstab fein hacken für eine extra-cremige Konsistenz.

1/2 Päckchen gefriergetrocknete Erdbeeren 🍓 im Mixer pulverisieren und zu den Haferflocken geben. 50g weiße Kuvertüre mit einem Messer grob hacken und alles gut vermischen. In einem Vorratsbehälter kühl aufbewahren.

50 g von der fertigen Mischung mit 200-250 ml Milch aufkochen und bis zur gewünschten Konsistenz einköcheln lassen. Mit frischen Erdbeeren, Kokosraspeln und Leinsamen servieren.

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